Eigenheim-Standortbestimmung · Kostenlos · 6 Fragen

Ihr Zuhause hat Sie Jahrzehnte begleitet. Wie weiter – behalten, anpassen oder etwas Neues?

Sechs Fragen, zwei Minuten – und Sie erhalten eine ruhige, ehrliche Orientierung über Ihre Möglichkeiten. Ohne Verkaufsdruck. Auch wenn die Antwort «bleiben Sie» lautet – und das tut sie oft.

Leeres Zimmer mit Holzboden im Morgenlicht

Frage 1 von 6 · Ihr Zuhause

In was für einem Zuhause leben Sie?
Persönlich, nicht automatisiertIhre Angaben liest ein Mensch. Ihre Einordnung schreibt ein Mensch.
Keine VerkaufsverpflichtungKein Mandat, kein Vertrag, keine Frist. Sie entscheiden, ob und wann Sie weitersprechen.
DiskretKeine Weitergabe an Dritte, keine Inserate, keine Anrufe ohne Ihre Zustimmung.

Die entscheidende Frage ist dabei nicht, wie gross das Haus ist.

In Ruhe abwägen

Haus zu gross im Alter: behalten oder verkaufen?

Ein zu grosses Haus im Alter lässt Ihnen drei Wege, nicht zwei: bewusst bleiben, gezielt anpassen oder Alternativen prüfen. Alternativen prüfen heisst etwa: kleiner wohnen, im vertrauten Quartier. Fühlen Sie sich wohl und tragen Sie Unterhalt und Hypothek auch mit der Rente, spricht das fürs Bleiben, selbst mit leeren Zimmern. Dann steht das schriftlich in Ihrer Standortbestimmung.

Verkaufen Sie mit Gewinn, zahlen Sie darauf Grundstückgewinnsteuer, nicht auf den Verkaufspreis. Im Kanton Zürich sinkt sie ab fünf vollen Besitzjahren um 5 Prozent, danach jährlich um 3 Prozent. Nach zwanzig Jahren ist sie halbiert (§ 225 Steuergesetz des Kantons Zürich, Stand Oktober 2026). Was Ihnen bleibt, zeigt der Zürcher Rechner für die Steuer beim Verkauf als Richtwert.

Was das für Sie heisst: Nicht die Grösse entscheidet, sondern Treppe, Garten und die Frage, wie Sie wohnen möchten. «Wo sollen wir denn hin?» Die Suche nach dem neuen Zuhause kann vor dem Verkauf beginnen, die Übergabe bekommt einen Puffer. So läuft der sichere Wohnwechsel, wenn nötig mit befristeter Miete im verkauften Haus.

Wenn Sie für Ihre Eltern lesen, gehen Sie die Standortbestimmung gemeinsam durch: So können die Eltern selbst entscheiden, in Ruhe statt unter Zeitdruck.

Welcher der drei Wege passt, zeigen sechs Fragen in rund zwei Minuten.

Standortbestimmung beginnenKostenlos und unverbindlich · Antwort persönlich von Dominik Devaja

Wer schon eine Zahl möchte: Die schriftliche Bewertung mit Netto-Rechnung nennt, was nach Steuer und Kosten bleibt.

Die Rechnung fürs Bleiben

Eigenheim im Alter behalten: Mit welchen Kosten müssen Sie rechnen?

Wer sein Eigenheim im Alter behält, zahlt laufend: Unterhalt, Energie, Versicherung und, solange eine Hypothek besteht, Zinsen. Rechnen muss also nicht nur, wer verkauft. Dazu kommt heute der Eigenmietwert: Sie versteuern eine Miete, als würden Sie Ihr Haus an sich selbst vermieten. Im Gegenzug dürfen Sie Unterhaltskosten vom Einkommen abziehen.

Ab 1. Januar 2029 wird der Eigenmietwert auf selbst bewohntem Wohneigentum nicht mehr besteuert. Gleichzeitig fällt der Abzug für den Unterhalt Ihres Hauses weg, bei Bund, Kantonen und Gemeinden. Das Datum hat der Bundesrat am 1. April 2026 festgelegt. Bis Ende 2028 gilt das heutige Recht (Eidgenössisches Finanzdepartement, Stand Oktober 2026).

Was das für Sie heisst: Sammeln Sie trotzdem die Rechnungen für Arbeiten, die das Haus mehr wert machen, etwa einen Anbau. Verkaufen Sie später, senken diese Rechnungen den Gewinn, auf den Sie Grundstückgewinnsteuer zahlen; reiner Unterhalt wie ein Anstrich nach heutigem Recht nicht. Prüfen Sie die Tragbarkeit: Trägt die Bank Ihre Hypothek auch mit der Rente? Den Einzelfall klären Sie mit Ihrer Bank und einer Steuerberatung.

Allgemeine Information ohne Gewähr, keine Beratung im Einzelfall. Nutzungsbedingungen

Damit das klar ist

Sechs Dinge, die Sie nicht müssen.

Sie müssen nichts verkaufen. Die Standortbestimmung ist eine Orientierung, kein Verkaufsauftrag. Die meisten Eigentümer bleiben nach dem Gespräch in ihrem Haus.
Sie müssen heute nichts entscheiden. Es gibt keine Frist und keinen zweiten Schritt, der automatisch folgt.
Sie müssen keinen Vertrag unterschreiben. Weder jetzt noch nach der Einordnung. Ein Mandat gibt es nur, wenn Sie eines wollen – und das kann Jahre entfernt sein.
Sie müssen noch nicht wissen, was Sie möchten. «Noch unklar» ist eine ehrliche Antwort. Sie ist oft der Grund, weshalb Eigentümer sich melden.
Sie müssen niemanden ins Haus lassen. Die erste Einordnung erfolgt aufgrund Ihrer Angaben. Eine Besichtigung findet nur statt, wenn Sie sie wünschen.
Sie müssen nichts rechtfertigen. Ob Sie bleiben, verändern oder abwarten – wir bewerten Ihre Entscheidung nicht, wir bereiten sie vor.

Häufige Fragen

Was Eigentümer uns vor der Standortbestimmung fragen.

Haus verkaufen oder behalten: Gibt es einen Test?

Ja, die Standortbestimmung von Immosmile in Zürich: sechs Fragen, rund zwei Minuten, kostenlos. Direkt danach sehen Sie, welcher von drei Wegen zu Ihren Antworten passt: «Weiter wie bisher – bewusst», «Optimieren» oder «Alternativen prüfen». Innerhalb von zwei Werktagen folgt Ihre schriftliche Einordnung per E-Mail, persönlich von Dominik Devaja. Eine Zahl für Ihr Haus liefert der Test nicht, sondern die Bewertung.

Ich weiss nicht, ob ich überhaupt verkaufen will. Ist die Standortbestimmung etwas für mich?

Ja, denn sich zu informieren ist noch kein Entschluss. Die Standortbestimmung fragt nicht, ob Sie verkaufen wollen, sondern wie Sie wohnen und was Sie beschäftigt. Ihre schriftliche Einordnung können Sie allein lesen oder mit Ihren Kindern besprechen, wann Sie möchten. Die Telefonnummer ist freiwillig, und ohne Ihre Zustimmung ruft niemand an.

Muss ich mein Haus verkaufen, wenn ich die Standortbestimmung mache?

Nein. Die Standortbestimmung zeigt Ihnen Wege auf – behalten, optimieren, verändern. Was Sie damit tun, entscheiden Sie allein. Viele Eigentümer bleiben danach in ihrem Haus, mit einem klareren Bild.

Was kostet die Einordnung?

Nichts. Weder die schriftliche Orientierung noch ein anschliessendes Gespräch. Wir arbeiten so, weil Eigentümer, die uns früh kennenlernen, sich Jahre später erinnern, wenn tatsächlich eine Entscheidung ansteht.

Was geschieht mit meinen Angaben?

Sie werden bei Immosmile gespeichert und nur für Ihre Einordnung verwendet. Keine Weitergabe an Dritte, kein Verkauf von Kontakten, keine Anrufe ohne Ihr Einverständnis. Auf Wunsch löschen wir Ihre Daten jederzeit.

Ist die Standortbestimmung sinnvoll, wenn ich noch viele Jahre bleiben möchte?

Gerade dann. Wer bleibt, sollte wissen, welche Investitionen sich lohnen, wie die Hypothek nach der Pensionierung tragbar bleibt und welche Fragen sich für die Familie stellen. Bleiben ist eine Entscheidung – keine Unterlassung.

Was, wenn grössere Renovationen anstehen?

Dann ist der Zeitpunkt für eine Einordnung besonders gut. Wir zeigen Ihnen, welche Massnahmen sich für Ihre nächsten Jahre rechnen – und wo eine Sanierung teurer ist als ihr Nutzen.

Kann meine Familie beim Gespräch dabei sein?

Ja, ausdrücklich. Kinder, Partnerin, Treuhänder – Entscheidungen rund um das Elternhaus werden besser, wenn alle dieselbe Grundlage haben. Wir kommen auch zu Ihnen nach Hause, wenn Sie das möchten.

Wir planen keine konkrete Veränderung. Lohnt sich das trotzdem?

Ja. Die Standortbestimmung ist für Eigentümer gedacht, die nichts planen – und genau deshalb in Ruhe hinschauen können. Wer erst unter Druck hinschaut, hat weniger Wege zur Auswahl.

Wie geht es nach der Orientierung weiter?

Wenn Sie möchten, gar nicht. Wenn Sie Fragen haben, sprechen wir – am Telefon, bei uns oder bei Ihnen. Wenn Sie eine genauere Betrachtung Ihres Hauses wünschen, ist auch das kostenlos und unverbindlich.

Vielleicht müssen Sie heute noch gar nichts entscheiden.

Aber es kann beruhigend sein, seine Möglichkeiten zu kennen – bevor jemand anderes sie für Sie definiert.